Planungsbeispiel von Romberger virtuell

Zum Einstieg möchte ich heute beschreiben, wie ich denn eigentlich an die hier im Blog beschriebenen Häuser komme.
Da sich sämtliche hier vorgestellten Projekte auch in unserem virtuellen Hauspark befinden, geht das ganz einfach.

In der moxVR-App klicke ich auf den „Hauspark“ Button. Jetzt wird mir eine Übersicht der im Hauspark verfügbaren Projekte angezeigt, aus der ich frei wählen kann. Heute entscheide ich mich für ein Planungsbeispiel vom österreichischen Anbieter „Romberger“.


Der Eingangsbereich

Wie immer starte ich direkt beim Eingangsbereich. Ich stelle mir dabei vor, wie ich mit meinen schweren Taschen vom Einkauf nach Hause komme und mir die Schuhe ausziehe.
Anders als im Haus von letzter Woche gibt es hier keinen Windfang, sondern einen deutlich größeren Vorraum samt Treppe ins Obergeschoß.
Links vor dem Schrank ist eindeutig genügend Platz, um alles kurzfristig zu verräumen. Da ich es hasse nach dem Einkaufen mit schmutzigen Händen herumzulaufen – danke liebe Zwangsneurose – mache ich mich sofort auf die Suche nach einer Möglichkeit zum Händewaschen. Rechts neben dem Eingang werde ich auch gleich fündig, offensichtlich eine Gästetoilette. Das gefällt mir.


Küche, Essbereich und Wohnzimmer

Gedanklich schnappe ich mir meine Einkaufstaschen und mache mich auf den Weg zur Küche. Im Vergleich zum letzten Haus das ich mir angesehen habe, fallen mir sofort zwei Dinge auf:

1. Das Wohnzimmer ist räumlich von der Küche getrennt.
2. Es gibt eine kleine Speisekammer.

Ja, wenn es sich finanziell irgendwie ausgeht, möchte ich das auch beides unbedingt haben. Offene Räume schön und gut, aber ich freu mich auch, wenn es dann im Wohnzimmer nicht immer nach Essen riecht!


Im Obergeschoß

Am Gästezimmer vorbei und über die Holztreppe ins obere Stockwerk. Hier spürt man jetzt so richtig den Größenunterschied zum Haus von letzter Woche. Nicht nur, dass Platz für ein großes Badezimmer mit Doppelwaschbecken, Dusche und Badewanne ist, sondern vor allem auch der gemeinschaftliche Aufenthaltsbereich lässt mich staunen. Zusätzlich gibt’s auch noch die Möglichkeit, direkt auf den Balkon zu spazieren, und das von 3 Zimmern aus.

Besonders spannend habe ich es heute gefunden, dass ich zum ersten Mal einen direkten Vergleich zwischen zwei Häusern machen konnte. Das hilft mir. Sowohl, dabei zu entscheiden welche Dinge mir in meinem zukünftigen Haus wichtig wären, als auch dabei, überhaupt zu wissen welche Möglichkeiten es in der Planung gibt.


Zum Autor

Gemeinsam mit meinem Co-Gründer Michael habe ich an der TU-München Architektur studiert, und das Studium 2015 erfolgreich abgeschlossen. Bereits seit 2013 setzte ich mich intensiv mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Planung von Einfamilienhäusern auseinander. Dabei konnte ich auch einige Praxiserfahrung in unterschiedlichen Architektur-Büros sammeln. Der Umbau meines Elternhauses gab mir bereits 2014 die Möglichkeit, aus der Theorie in die Praxis zu wechseln.

Durch meine Tätigkeit bei Mox konnte ich bereits über 250 unterschiedliche Einfamilienhäuser analysieren, und das oftmals vom ersten Entwurf, bis hin zum fertigen Haus.

Für Fragen, Anregungen und Beschwerden stehe ich jederzeit gerne per Mail an benjamin@moxvr.net zur Verfügung 🙂

Benjamin

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